Pealen Creme und pelvine Neuropathien (neurologische Schmerzen)

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Especificamos aquí que el problema que nos interesa es la neuropatía, es decir, la presencia de una sintomatología que puede ir desde el malestar hasta el dolor intenso, con pruebas biológicas negativas para la presencia de bacterias u hongos o disbiosis.

In diesen Fällen scheint also das Vorhandensein von Symptomen mit einem anderen Problem als der infektiösen Komponente zu korrelieren. Unsere „Verdächtigen“ könnten also sein:

  • das Vorhandensein von pathogenen Biofilmen
  • chronische Entzündungen
  • das Vorhandensein von Beckenkrampfadern
  • Pathologien, die „peripher“ zur Blase liegen (z. B. Endometriose, Fibromyalgie, IBS, PCOS usw.)
  • Unterleibskontraktur

Daher ist eine echte Ausschlussuntersuchung erforderlich, um diese Hypothesen einzeln auszuschließen.

Wenn dies der Fall ist, ist eine mögliche Erklärung für den wahrgenommenen Schmerz eine neuropathische Beteiligung, d. h. eine Störung der Übertragungsfunktion von Nervennachrichten zwischen Organen/Geweben (2 und 3 in der Abbildung unten) und dem Gehirn, die zu einer „Wahrnehmung“ von lokalem Unbehagen oder Schmerz führt.

Neuropathie verstehen

Was die Störungen der Übertragung von Nervennachrichten betrifft, so sind bei den pelvinen (vesiko-genitalen) Neuropathien die Nerven oder Nervenendigungen betroffen, die von den Sakralwurzeln S2, S3, S4 ausgehen (siehe Abbildung oben (1)). Die Schwierigkeit bei der Behandlung besteht darin, den verletzten und/oder funktionsgestörten Trakt zu identifizieren. Mit anderen Worten: Es ist schwierig zu erkennen, wo genau der Nerv geschädigt ist.

So können beispielsweise Schmerzen der Vulva auf eine Schädigung der „oberflächlichen“ Nervenenden oder auf Fasern zurückzuführen sein, die sich viel weiter oben im Nervengeflecht befinden.

Natürliche Ansätze

In einem Szenario wie dem oben beschriebenen mag eine natürliche Bewirtschaftung unzureichend erscheinen, um ein solches Problem zu bekämpfen, aber…

Hier kann man vorschlagen, auf natürliche Weise (also ohne das Risiko möglicher Nebenwirkungen, die mit dem Einsatz von Medikamenten verbunden sind) durch einen mehrgleisigen Ansatz zu wirken, der logischerweise zielgerichtet sein wird:

  • lokal auf dem schmerzhaften Gebiet, falls zugänglich
  • in den Sakralwurzeln

Zu diesem Zweck bietet Pealen Crema (mit PEA formuliert) eine interessante Alternative, da es dieses Produkt kann:

  • lokal auf die schmerzhafte Stelle aufgetragen werden
  • auf Sakralniveau* angewendet werden, zum Beispiel während einer Osteopathie- oder Akupunktursitzung oder anderen Manipulationen, die darauf abzielen, den Druck, der von nahe gelegenen Strukturen auf die Sakralwurzeln ausgeübt wird, zu verringern/zu lindern, um den Nutzen zu erhöhen

Zu diesem Punkt ist anzumerken, dass die Reaktion der Testperson auf die Anwendung auf der Haut im Sakralbereich variabel sein kann, da sie von individuellen Faktoren beeinflusst wird (und daher nicht vollständig garantiert werden kann), wie z. B.: Dicke und Absorptionsfähigkeit der Haut (Hydratation), Menge des lokalen Fettgewebes, Alter der Testperson, Umweltfaktoren, die die Absorption des Wirkstoffs begünstigen (z. B. Raumtemperatur, Dauer der Massage usw.), Menge des aufgetragenen Produkts. Es gibt jedoch eine logische/wissenschaftliche Grundlage für die Wirksamkeit, und ein Test in diesem Sinne hätte keine Nebenwirkungen oder schädlichen Folgen.

Darüber hinaus kann eine systemische Intervention mit oraler Supplementierung mit PEA (Pealen-Tabletten) oder Alpha-Liponsäure (Alaquer) durchgeführt werden.

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